Der Moment, als das zweite Flugzeug einschlug

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Ein Hubschrauber kommt von rechts geflogen!!! Totale verarsche!!!

Orginal:

 

Chinas Atomwaffen-Codes an USA verraten: „Gefährlichster Whistleblower“ hat ausgepackt!

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Atomwaffen-Codes, nukleare Kampfstrategien und das Sicherheitskonzept des Pekinger Regierungssitzes – dies und anderes wurde an die USA verraten.

Seit letztem Sommer war das Schicksal von Chinas „gefährlichstem Whistleblower“ unklar bis auf den Fakt, dass er sich in den USA aufhielt.

Nun berichten Financial Times und Washington Free Beacon übereinstimmend, das Ling Wangcheng (im Folgenden „Ling W.“ ausgepackt haben soll. Seit Monaten befinde er sich an einem geheimen Ort, wo er von Geheimdienstmitarbeitern interviewt und geschützt werde.

Vergangenen Sommer war Ling W. in Kalifornien verschwunden, nachdem sein Bruder Ling Jihua, ehemaliger Sekretär des chinesischen Staatschefs Hu Jintao, am 20. Juli in China verhaftet worden war.

2.700 Geheimdokumente, die sein Bruder zwischen 2012 und 2015 fotokopiert hatte, soll Ling W. in die USA mitgebracht haben – von Anfang an waren die Staatsgeheimnisse als Erpressungsmittel gedacht, sollte Chinas Ex-Präsidentensekretär in Schwierigkeiten geraten.

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Fest der Liebe und Geburt nicht nur einmal im Jahr

Querdenkende

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Vielmehr an allen Tagen

Wer wollte nicht in den Jugendjahren sein Leben anders gestalten, als die Erwachsenen es vorlebten? Kleine Rebellen sehnen sich nach einer Welt, frei von Dünkel, Lügen, Haß, hin zu einer Welt des Miteinanders, der Freundschaften.

Alte Zöpfe wollen sie abschneiden, unkonventionelle Formen im Zusammenleben streben sie an, Freiheit und Selbstbestimmtheit für ihr Leben, Verwirklichung ihrer Talente, Persönlichkeiten werden, vielleicht sogar berühmt.

Glücklich die Jugendlichen, die auf ihrem Weg Menschen an ihrer Seite haben, von denen sie nicht gegängelt, sondern gestützt und gefördert werden. Denn dann haben sie Möglichkeiten, die Unbill im Berufsleben, in der Liebe, in ihrer eigenen neuen Familie mit Kindern besser zu bewältigen. Ihr Leben wird sie trotz mancher Abstriche ausfüllen, und sie werden im Alter ihre Erfahrungen gerne mit der Jugend teilen, denn sie können weiterhin sagen: Für mich soll´s rote Rosen regnen.

Leider sind die persönlichen Wünsche schwer zu erfüllen…

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Türkei: Schwere Cyber-Angriffe gegen Banken und Behörden

Die Hacker von Anonymous.. (Screenshot)
Die Hacker von Anonymous.. (Screenshot)

In der Türkei haben Cyber-Angriffe gegen Banken und Behörden zu massiven Ausfällen geführt. Die Hacker-Gruppe Anonymous hatte vor einigen Tagen angekündigt, sich die Türkei vornehmen zu wollen.

In der Türkei sind zahlreiche Banken und öffentliche Institutionen Opfer einer großangelegten Cyberattacke geworden. „Die Hackerangriffe sind schwerwiegend“, sagte ein Sprecher des türkischen Internetanbieters Turk Telekom am Freitag. Die Banken Isbank, Garanti und Ziraat Bank bestätigten die Attacken.

Es gebe vereinzelt Störungen von Kreditkarten-Transaktionen. Schon seit zwei Wochen komme es immer wieder zu Angriffen auf IT-Systeme, die Intensität habe in den vergangenen zwei Tagen aber extrem zugenommen.

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Besinnliche Weihnachten: Was feiern wir eigentlich? (Video)

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Die meisten Christen haben als Kind gelernt, dass sie Weihnachten feiern, weil dann das Christkind geboren wurde, dem zu Ehren sie einen Christbaum oder auch eine Weihnachtskrippe und einen Adventskranz aufstellen, in die Christmette gehen und dass sie ein Geschenk und leckere Sachen vom Nikolaus oder Weihnachtsmann bekommen, wenn sie brav waren – oder vielleicht auch die Rute von Knecht Ruprecht zu spüren bekommen, wenn sie es nicht waren.

Doch je älter man wird, umso mehr Fragen beginnt man sich zu stellen, bis man selbst nicht mehr so recht an all das glauben kann, was man uns so erzählt hat. Viele werden aber trotzdem ihren Kindern alles genauso beibringen, wie sie es selber gelernt haben und sich dabei vielleicht sogar selber einen falschen Bart ankleben und ins Weihnachtsmannkostüm schlüpfen, um auch ihnen schöne Weihnachten zu bescheren.

Da Weihnachten aber auch als eine „besinnliche Zeit“ gilt, sollten wir uns neben all dem uns umgebenden Weihnachtskitsch aber auch einmal Gedanken darüber machen, was im Mittelpunkt dieses Festes steht und was wir da eigentlich feiern. Wenn man ehrlich ist, werden die meisten von uns zugeben müssen, dass die Kinder mit Weihnachten hauptsächlich verbinden, dass sie endlich ihre lang ersehnten Geschenke bekommen, während die Erwachsenen froh sind, dass der ganze vorweihnachtliche Rummel vorbei ist und man endlich ein paar Tage in Ruhe seinen Urlaub genießen kann.

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Das Ende des Bankgeheimnisses: Bundestag beschließt den totalen Schnüffelstaat

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2017 startet der automatische Informationsaustausch über Kontostände zwischen 56 Ländern und Territorien. Der Bundestag verabschiedete ein entsprechendes Gesetz einstimmig. Damit ist das Bankgeheimnis global Vergangenheit. Gleichzeitig soll die Abgeltungssteuer abgeschafft werden. Es droht der totale Willkür-Überwachungsstaat.

Deutschland macht gegen die angebliche grenzüberschreitende Steuerhinterziehung mobil: Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag einstimmig den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Ländern. Gemäß dem neue Überwachungsgesetz sollen Kontostände, Depots, Umsätze an eine Zentralstelle gemeldet werden.

Wenn nach dem Bundestag auch der Bundesrat zustimmt, sind die Banken und Finanzinstitute in Deutschland verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu melden. Von dort gehen sie an die zuständigen Behörden der anderen Staaten. Umgekehrt empfängt das Bundeszentralamt aus den anderen Ländern die Daten zu Anlegern aus Deutschland.

Um zahlreiche Steueroasen in aller Welt endgültig auszutrocknen, hatten im vergangenen Jahr 51 Länder ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet, dem mittlerweile weitere Staaten beigetreten sind (Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen). Laut Schäuble machen derzeit 56 Länder und Territorien bei dem globalen Überwachungsprogramm mit. Diese verpflichten sich, Informationen über Auslandskonten von Privatpersonen untereinander auszutauschen.

Diese Maßnahme der Politik wird von den Mainstream-Medien völlig kritiklos vermeldet und als „Triumph“ über böse Steuerhinterzieher sogar begrüßt. Über die Auswirkungen und Konsequenzen des neuen Schnüffelgesetzes wird nicht berichtet.

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Astronaut behauptet: Aliens verhinderten Nuklear-Krieg auf der Erde (Videos)

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Im Jahr 1971 spazierte er als sechster Mensch überhaupt über den Mond. Und seit dieser Zeit glaubt der ehemalige Astronaut Edgar Mitchell an Außerirdische. Er behauptet sogar, dass sie sich für die Rettung der Erde eingesetzt haben. Sie sollen nämlich einen Nuklearkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion verhindert haben.

Sie sollen bereits in den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf der Erde gelandet sein: UFOs. Ihr Mission: Die Rettung der Erde. Das zumindest behauptet der ehemalige Astronaut Edgar Mitchell. Er ist überzeugt davon, dass Aliens einen nuklearen Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion verhindert haben.

Aliens sollen bei Nukleartests zugeschaut haben

Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, will Mitchell die UFOs bei den ersten Nukleartests auf der Erde gesehen haben. Er nennt sogar ein konkretes Datum, den 16. Juli 1945 in der einsamen Wüste White Sands in New Mexico. Genau aus dieser Gegend stammt der mittlerweile 84-jährige Mitchell auch. Auch die Kleinstadt Roswell befindet sich in der Nähe, wo angeblich schon einmal ein UFO abgestürzt ist.

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Kleine Gestalt, große Augen, großer Kopf: So beschreibt er die Aliens

„Ihr kennt das Gebiet nicht, wie ich es kenne“, erklärt Mitchell dem „Mirror“. „White Sands war ein Testgelände für Atomwaffen – und an dem waren die Außerirdischen interessiert. Sie wollten über unser militärisches Potenzial Bescheid wissen“, ist er überzeugt.

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US-Talkstar: „Merkel gehört wegen Kriegsverbrechen vor internationales Tribunal“

AfD-Demonstration am 7. November, Berlin
AfD-Demonstration am 7. November, Berlin Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Deutschland verliert seine nationale Identität und Bundeskanzlerin Merkel gehört „wegen Kriegsverbrechen vor ein internationales Tribunal“. Das sagt Michael Savage, US-amerikanischer Talk-Moderator mit einem Marktanteil von 27,4 Prozent. Er schlägt vor, dass die Deutschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und „diese wahnsinnige Frau“ stoppen sollten …

Michael Savage (oder hier), US-amerikanischer Talkshow-Moderator mit 21-jähriger Erfahrung und landesweiten Marktanteil von 27,4% hat sich am 2. November im Rahmen einer Talkshow zu Bundeskanzlerin Merkel und speziell ihrer Einwanderungs-Politik geäußert.

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Der ‘Krieg gegen den Terror’ ist das zusammengeschwindelte Fundament des Polizeistaats

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Der „Krieg gegen den Terror” war ein Schwindel. Die Amerikaner wurden von Politikern hinters Licht geführt, die eine Agenda der Weltherrschaft verfolgten. Das amerikanische Volk war zu vertrauensselig und zu leichtgläubig, und die Amerikaner wurden folgerichtig leicht von Washington und den Medienhuren hereingelegt.

Die Konsequenzen der Täuschung, der Leichtgläubigkeit und des Verrats sind schrecklich für die Amerikaner, für Millionen Menschen im Mittleren Osten, in Afrika, in der Ukraine und für Washingtons europäische Vasallen.

Die Konsequenzen für die Amerikaner sind eine abgetriebene Verfassung, ein Polizei-/Schnüffelstaat und wachsende Ablehnung und Hass gegen Amerika rund um die Welt.

Die Konsequenzen für die Völker in Somalia, Libyen, Afghanistan, Irak, Jemen, Pakistan, Syrien, Palästina und Ukraine waren massive Tötungen und Vertreibungen, Zerstörung von Infrastruktur, interne Konflikte, Fehlgeburten, Invasionen, Bombardierungen, Drohnen. Millionen Menschen wurden gemordet durch Washingtons Streben nach der Hegemonie, und Millionen wurden zu Flüchtlingen gemacht.

Die Konsequenzen für Washingtons europäische Vasallen sind Millionen von Flüchtlingen aus Washingtons Kriegen, die jetzt Europa überrennen und soziale und politische Missstimmung verursachen, und die europäischen politischen Parteien bedrohen, die Washingtons massive Kriegsverbrechen in acht Ländern ermöglichten und sich daran beteiligt haben.

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Irland probt das Bargeld-Aus

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Während in vielen EU-Staaten bereits das Ende des Bargeldverkehrs diskutiert wird, macht Irland seit Ende Oktober ernst und trennt sich von den Euro-Cent-Kupfermünzen. Demnach wird auf der grünen Insel zukünftig auf- oder abgerundet.

Das Ziel der irischen Regierung ist dabei, künftig weniger Ein-, Zwei- und Fünf-Cent-Münzen im Umlauf zu haben. Wichtigster Grund dafür ist angeblich, dass die Kleinmünzen wegen der gestiegenen Preise für die Rohstoffe Kupfer und Stahl bei der Herstellung mehr kosten als sie wert sind.

Rundungsregeln gibt es bereits in den anderen Euro-Ländern Belgien, Finnland und den Niederlanden.

Die Diskussion um die Abschaffung der Kupfermünzen gibt es bereits seit der Einführung der Euro-Währung im Jahre 2002. Wie aus Kreisen der EU-Kommission verlautete, gibt es derzeit aber keine Pläne, die geltenden Regeln zu ändern.

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Wie der Westen psychische Störungen exportiert

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Der Westen exportiere nicht nur Produkte und Lebensstile, sondern auch das Geschäft mit Krankheitsbildern, kritisiert der Journalist und Psychologe Martin Tschechne. Dazu gehöre auch die Ansicht, was denn überhaupt eine psychische Störung ist.

Das Leben einer japanischen Prinzessin ist kein Rummelplatz. Jedenfalls nicht nach westlichen Maßstäben. Zu ertragen sind: der lastende Druck einer Ahnenreihe, die Jahrtausende zurückreicht, ein gottähnlicher Status, der jedes menschliche Bedürfnis diszipliniert, ein lähmendes Protokoll und die Aussicht, dem Käfig des Kaiserpalasts bis ans Lebensende nicht mehr zu entrinnen.

Kein Wunder, dass die künftige Kaiserin Masako vor ein paar Jahren Depressionen bekam. In den Vorstandsbüros der westlichen Gesundheitsindustrie mögen deshalb die Sektkorken geknallt haben: Endlich war diese Bastion fernöstlicher Moral gefallen, endlich das reiche Japan auch in dieser Hinsicht für den Markt erobert (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit).

Ab auf die Couch!: Wie Psychotherapeuten immer neue Krankheiten erfinden und immer weniger Hilfe leisten

Depressionen und Magersucht in Japan und Hongkong

Depressionen sind seither im Mutterland von Selbstdisziplin und dem Zurücktreten des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft ein ruckartig verbreitetes Symptom. Und eine ordentliche Zahl von Therapeuten und Pharmazeuten lebt davon, sie zu bekämpfen.

Ganz ähnlich war es auch in Hongkong zu beobachten, wo der Tod eines magersüchtigen Mädchens und eine gut organisierte Betroffenheits-Kampagne durch Experten ganze Epidemien von anorexia nervosa auslösten: Plötzlich hatte sich die Zahl der jungen Frauen potenziert, die aus lauter Schlankheitswahn nichts mehr essen wollten. Als wäre die lebensbedrohliche Störung so etwas wie eine Mode.

Aber das ist nur die halbe Geschichte. Die westliche Kultur exportiert eben nicht nur Autos, Popmusik und pharmazeutische Produkte, sondern gleich das komplette Umfeld dazu: einen Lebensstil, Ideale, den Begriff des Individuums und seiner Bedürfnisse und nicht zuletzt die psychologischen Maßstäbe des Funktionierens und Nicht-Funktionierens.

Woher nehmen wir eigentlich diese dampfwalzenartige Selbstgewissheit?

Die andere Hälfte der Geschichte dreht sich um die Frage, welcher Segen in dem steckt, was westliche Wissenschaft als Aufklärung auf die Reise schickt. Welches Vertrauen Lösungen verdienen, die für die Probleme einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Kultur ersonnen wurden. Und wo die Grenzen dieses Vertrauens liegen.

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Portugal erweitert Zensurmaßnahmen im Internet

Die portugiesische Regierung schränkt den Internetzugriff für seine Bürger immer weiter ein. Im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz wurden erneut 50 Domains bestimmt, die für die Bürger des Landes nicht mehr ohne Weiteres erreichbar sind. Das Vorgehen gründet sich auf einem freiwilligen Abkommen zwischen Staat, Lobby und den Internet Service Providern, das rechtlich zweifelhaft ist.

Der Film- und Musikwirtschaft ist es gelungen, in Portugal ein effektives Zensursystem gegen vermeintlich illegale Downloadportale zu etablieren. Im Juli konnte die Industrie erfolgreich auf ein sogenannten freiwilliges Abkommen zwischen dem nationalen Kultusministerium, den Internet Service Providern, dem Registrar für Portugals .PT Domain und der Werbeindustrie hinwirken. Hauptbestandteil des Memorandum ist die gemeinsame Festlegung auf ein Domain-Zensur-Verfahren.

Bereits im letzten Monat wurden in diesem Rahmen mehr als 50 Adressen für portugiesische Internetanschlüsse gesperrt. Unter anderem KickassTorrents, Isohunt und YTS waren betroffen. Nun holt die Industrie zu einem erneuten Schlag aus und lässt weitere fünfzig Domains zensieren ohne das für diesen Prozess die Zustimmung eines Gerichtes notwendig wäre. Dieses mal hat es unter anderem mehrere populäre Downloadportale mit dem Begriff „mp3skull“ im Namen sowie den BitTorrent-Tracker bitsnoop.com erwischt.

 

Der mutige Kreuzweg von Papst Franziskus im Kriegsschauplatz Vatikan

Gianluigi Nuzzi gründet sein Buch auf eine Fülle von Dokumenten, die bislang nicht in der Öffentlichkeit bekannt waren. Er schreibt über den „Krieg“ und die Revolution im Vatikan, wobei es hinter verschlossenen Türen gewaltige Auseinandersetzungen geben muss.
Gianluigi Nuzzi gründet sein Buch auf eine Fülle von Dokumenten, die bislang nicht in der Öffentlichkeit bekannt waren. Er schreibt über den „Krieg“ und die Revolution im Vatikan, wobei es hinter verschlossenen Türen gewaltige Auseinandersetzungen geben muss.Foto: Cover ECOWIN Verlag

„Ein Skandal: Geld, das Katholiken aus der ganzen Welt nach Rom schicken, um damit karitative Aufgaben zu finanzieren, gelangt nicht zu den Armen, sondern wird benutzt, um die Finanzlöcher der Kurie zu stopfen.“ Gianluigi Nuzzi in „Alles muss ans Licht“.

Das Buch „Alles muss ans Licht: Das geheime Dossier über den Kreuzweg des Papstes von Gianluigi Nuzzi wird die Welt aufhorchen lassen. Der Originaltitel „Via Crucis“ erschien am 5. November 2015 gleichzeitig in sieben Sprachen in 23 Ländern.

Der 1969 in Mailand geborene JournalistGianluigi Nuzzi sorgt mit seiner aktuellen Publikation wieder einmal für eine Sensation und bestätigt indirekt den radikalen Reformkurs von PapstFranziskus. In diversen großen deutschen Zeitungen sind teilweise halbseitige Großanzeigen geschaltet – der in Salzburg residierende ECOWIN-Verlag, der seit dem Jahr 2013 ein Tochterunternehmen von Red Bull Media House ist, wird mit dem „Enthüllungskrimi“ sehr schnell an der Spitze der Bestsellerlisten angekommen sein.

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Gratis-Häuser von Migranten abgelehnt: “Zu weit weg, vom Stadtleben”

Migranten sitzen in einem Bus.
Migranten sitzen in einem Bus. Foto: Jeff J. Mitchell / Getty Images
Zum zweiten Mal wollen Migranten ihnen zur Verfügung gestellte Häuser nicht beziehen. Diese seien zu weit von der nächsten Stadt in Schweden, Malung, entfernt.
Erneut weigern sich Migranten in Schweden von den Behörden zur Verfügung gestellte Häuser zu beziehen. Die Häuser wären zu weit vom Stadtleben entfernt, geben sie als Begründung an.
Die 35 Migranten seien am Sonntag mit dem Bus in die Ortschaft Lima gebracht worden. Dort standen die Sommerhäuser eines Ferienheims für sie bereit. Die Flüchtlinge aber wollten den Bus nicht verlassen, berichtet die Zeitung Dalarnas Tidningar. Die angebotene Unterkunft liegt 40 Kilometer von der nächsten Stadt, Malung, entfernt. Die Flüchtlinge fühlten sich vom Stadtleben isoliert. Malung ist eine 5.000 Einwohner-Stadt im Zentrum Schwedens. (dk)

War die Wiedervereinigung vorhersehbar?

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Der Bundesnachrichtendienst informierte frühzeitig, aber die Bundesregierung stellte sich taub: Wenn wir Deutschen am 3. Oktober den Jahrestag unserer wiedererlangten Einheit feiern, werden leider nicht wenige Tatsachen verzerrt und verschwiegen. Muss es für viele Politiker doch auch beschämend sein, ihr damaliges Verhalten allzu oft in krassem Widerspruch zu ihren heutigen selbstgerechten Äußerungen zu hören. Keineswegs selten wird als Voraussetzung für den Zusammenschluss lediglich die Stärke der alten Bundesrepublik gewertet, indes der Freiheitswille der DDR-Bevölkerung völlig negiert. Mehr denn je ist die Ausrede zu hören, die Ereignisse von 1989/1990 seien „nicht voraussehbar“ gewesen.

Der Ost-Experte der SPD, Egon Bahr, glaubte dies mit der Behauptung bekräftigen zu können, die westlichen Spionagedienste seien ebenfalls „ohne Kenntnis“ gewesen. Dabei drängt sich allerdings die Frage auf, wieso er Derartiges zu wissen glaubt, denn entweder durfte er deren sämtliche Geheimakten einsehen oder jene hätten ihm ihr Nichtwissen gebeichtet – beides ist unmöglich.

Die Wahrheit ist, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) gerade in den letzten Jahren der DDR überaus gut informiert war. Sein Präsident war ab 1985 Hans-Georg Wieck, zuvor langjähriger bundesdeutscher Botschafter in Moskau. Er sah die Sowjetunion „in einem Prozess der Versteinerung“, in einer „verstärkten Stagnation“. Schon überaus früh vertrat er die Ansicht, zwangsläufig werde es angesichts seiner Wirtschaftsmisere eine strategische Neuorientierung suchen und ebenfalls zu der Erkenntnis kommen, es könne seine Interessen mit einem vereinten Deutschland letztlich besser gewahrt sehen als mit seiner gewaltsamen Vorherrschaft in Mitteleuropa. Dabei werde der Kreml auch die DDR fallen lassen, da diese für ihn nur noch einen wirtschaftlichen Ballast darstelle, hatte Moskau doch schon nach Josef Stalins Tod die deutsche Einheit gegen massive Wirtschaftshilfe angeboten, zur Voraussetzung aber die Neutralität Deutschlands gemacht, welche die Westmächte ablehnten.

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Österreichs Bürger bewaffnen sich – auch Frauen kaufen Schusswaffen

Die Österreicher besitzen traditionell viele Waffen. Aber seit Anfang September sind Schusswaffen auffällig gefragt.
Die Österreicher besitzen traditionell viele Waffen. Aber seit Anfang September sind Schusswaffen auffällig gefragt. Foto: Screenshot/Youtube

Die Menschen in Österreich fühlen sich nicht mehr sicher. Chaotische Verhältnisse an den Grenzen, eigenmächtig reisende Migranten-Massen auf dem Weg nach Deutschland und planlose Politiker treiben den Umsatz der Waffenhändler in die Höhe.

Die Österreicher gehörten bereits zu den am stärksten bewaffneten Bürgern der EU, doch jetzt gehen die Zahlen durch die Decke:

In diesem Jahr kauften die Österreicher rund 70.000 Schusswaffen mehr, als im Vorjahr. 14.310 Österreicher entschieden sich 2015 für die Anschaffung einer Waffe.

Das Zentrale Waffenregister in Österreich wird seit dem Juni 2014 geführt. Dadurch werden die vielen Waffen erst sichtbar, die österreichische Haushalte in ihren Schränken aufbewahren. Ein Verkäufer zu „Heute.at„: „Es gibt ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung, Tendenz steigend“.

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Vermutung statt Tatsachen: Das Strafrecht auf einem gefährlichen Weg

Der Kauf eines Flugtickets in bestimmte Länder könnte bereits den Anfangsverdacht einer staatsgefährdenden Straftat begründen. (Foto: dpa)
Der Kauf eines Flugtickets in bestimmte Länder könnte bereits den Anfangsverdacht einer staatsgefährdenden Gewalttat begründen. (Foto: dpa)

Das Strafrecht befindet sich auf einem gefährlichen Weg: Neuerdings können Menschen aufgrund von Vermutungen und Unterstellungen verhaftet werden. Der Verdacht einer in der Zukunft liegenden „staatsgefährdenden Gewalttat“ erfordert von den Richtern hellseherische Fähigkeiten. Es droht die Demontage des Rechtsstaats.

Kürzlich wurde am Flughafen München ein „mutmaßlicher Islamist“ verhaftet, der nach Syrien ausreisen wollte, wie verschiedene Medien berichteten (hier, hier und hier). Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft habe er geplant, „sich in das türkisch-syrische Grenzgebiet zu begeben.“ Offenbar wurde vermutet, dass der gebürtige Münchner sich dort in einem „Terrorcamp“ ausbilden lassen wollte und in der Folge dann staatsgefährdende Taten begehen werde.

Damit fand erstmals der im Juni dieses Jahres in Kraft getretene Paragraf 89a Abs. 2a des Strafgesetzbuches (StGB) Anwendung.

Sowohl die Strafnorm als auch das Vorgehen der Sicherheitsbehörden greifen tief in den Kernbereich unseres Rechtsstaates ein. Der Vorgang zeigt, dass anstelle von objektiven Tatsachen – die üblicherweise Ausgangspunkt von Strafverfahren sind – neuerdings hauptsächlich mit Vermutungen und Unterstellungen operiert wird.

Objektiv steht nur fest, dass ein Mann nach Syrien ausreisen wollte. Alles andere sind im Grunde Spekulationen. Weder ist durch Tatsachen gesichert, dass sich der Mann in ein „Terrorcamp“ begeben will, noch, dass er sich dort zum Terroristen ausbilden lassen möchte. Erst recht nicht ist erwiesen, dass er in der Folge schwere Gewalttaten begehen wird, und noch ferner liegt die Vermutung, dass diese Straftaten die Bundesrepublik Deutschland gefährden.

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„Meine Regierung glaubt, daß Obama geistig ziemlich krank ist“

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Während Rußland – inzwischen unterstützt durch China – große Erfolge bei seinen Militäraktionen gegen die islamistischen Rebellen in Syrien zu verzeichnen hat, reagieren US-Präsident Barack Obama und seine Gefolgsleute mit Wut.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter warnte am 14. Oktober in einer Rede vor der Vereinigung der US-Armee in Boston, das US-Militär werde „alle notwendigen Schritte unternehmen, um Rußlands bösartigen und destabilisierenden Einfluß, Nötigungen und Aggression in Europa und Syrien abzuschrecken“; als Beispiele hierfür nannte er Rußlands „Invasion“ der Krim (wo sich in einer Volksabstimmung 80% der Bevölkerung für eine Abspaltung von der Ukraine und den Beitritt zur Russischen Föderation ausgesprochen hatten) und seine Unterstützung für die ostukrainischen Rebellen, die sich dem (faktisch von der US-Regierung eingesetzten) Naziregime in Kiew widersetzen.

Carter warf Rußland vor, es bekämpfe in Syrien die Falschen – nämlich nicht nur die Truppen des Islamischen Staats, sondern auch die angeblich „pro-westlichen“ islamistischen Rebellengruppen, die den Sturz des syrischen Präsidenten Assad anstreben. Und noch empörender sei es, daß Rußland vom Kaspischen Meer aus Marschflugkörper nach Syrien geschickt habe, ohne die „befreundeten Nationen“ zuvor zu warnen. (Tatsächlich hatte Rußland diese Aktion mit dem Iran, dem Irak und Syrien abgestimmt, über deren Territorium die Marschflugkörper flogen.) „Wir haben und werden keiner Kooperation mit Rußland zustimmen, solange sie weiterhin diese fehlgeleitete Strategie verfolgen“, tönte Carter.

Obamas Provokationen

Nun, offenbar hat Rußland Gründe, die USA derzeit nicht zu den „befreundeten Nationen“ zu zählen. So hat die US-Luftwaffe in Syrien „als eine erste Lieferung“ 50 Tonnen Munition für die „moderaten Rebellen“ in Nordsyrien abgeworfen – die jedoch vermutlich zum großen Teil „in die Hände der Terroristen fallen“ werden, wie Rußlands Außenminister Sergej Lawrow kritisierte. Gleichzeitig erhalten die Rebellen verstärkt Zugang zu TOW-Panzerabwehr-Raketen amerikanischer Herkunft – offenbar zur Abwehr der russisch-syrischen Offensive.

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Internet-Porno: Die neue Sexsucht – Ein Ratgeber für Männer, Frauen und Eltern (Video)

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Die Verbreitung des Internets und Web 2.0 haben es möglich gemacht: den massenhafte Konsum von Pornofilmen, die der Pornoindustrie jährlich mehrstellige Milliardenumsätze einbringt. Die mittlerweile frei zugänglichen, kostenlosen Videos locken immer mehr Männer und auch Jugendliche in die Suchtfalle. Nur wenigen ist bewusst, wie leicht auch schon Kinder nach nur wenigen Klicks brutale und perverse Hardcore Filme zu sehen bekommen. Bjørn Thorsten Leimbach schrieb ein Buch über Porno- und Sexsucht und sprach mit Sein.de über die Ursachen, warum Männer und Jungen suchtgefährdeter sind, warum die Begegnung mit Pornografie für Frauen und Mädchen trotzdem schwierig sein kann und ob es einen Weg gibt, unsere Kinder zu schützen.

Sein.de: Was schätzt du – wie viele Männer schauen sich weltweit gerade einen Porno an?

Bjørn: Tja, weltweit kann ich das nicht sagen, aber in Deutschland haben wir 40 Millionen Männer, jetzt ist es gerade abends, nach der Arbeit, 18 Uhr… – ich könnte mir durchaus vorstellen, dass 10-20% der deutschen Männer gerade einen Porno in irgendeiner Form gucken. Das würde bedeuten: zwischen 2 und 4 Millionen.

Studien zeigen, dass die Deutschen weltweit die meisten Pornos konsumieren – dicht gefolgt von den Spaniern, Engländern und den USA. Hast du eine Erklärung dafür?

Ich beschäftige mich ja schon sehr lange mit Männerarbeit und das natürlich überwiegend mit Männern aus dem deutschsprachigen Raum. Psychologisch gesehen glaube ich, dass diese Männer ein großes Problem haben, ihre sexuellen Wünsche deutlich zu machen. Das beginnt damit, dass es deutschen Männer bereits schwerfällt, eine Frau anzusprechen, mit ihr zu flirten, zu sagen „ich hab Interesse an dir“, geschweige denn sexuell aktiv zu werden. Da gibt es eine sehr große Hemmschwelle.

In den Pornos findet er dann das genaue Gegenteil: eine extreme Dominanz von Männern bis hin zur Gewalt und eine devote, ich würde sogar sagen, in einer krankhaften Form unterwürfige Sexpartnerin. Und ich glaube, dass diese Männer mit ihrer Angst vor Frauen, mit ihrer Angst vor weiblicher Dominanz, mit ihrer Angst vor sexueller Aktivität dann eben von der ganz anderen Darstellung im Porno fasziniert sind: Da sind die Männer die Helden. Das sind ja hochpotente Kerle mit nicht einem Hauch von Schüchternheit. Das Pornogucken ist für den ängstlichen, verunsicherten Mann dann eine Kompensation.

Ist das Konsumieren von Pornos auch eine Vermeidungsstrategie des Mannes, um realen Frauen mit seinen Unsicherheiten und Ängsten nicht begegnen zu müssen?

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Niedersachsen: Hunderte Flüchtlinge aus Notunterkünften verschwunden

Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber
Aufnahmeeinrichtung für AsylbewerberFoto: über dts Nachrichtenagentur

Aus den Notunterkünften der Kommunen in Niedersachsen sind in den vergangenen Tagen etwa 700 Flüchtlinge verschwunden. Das ergab eine Umfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) unter den 20 Landkreisen und kreisfreien Städten, die das Land Niedersachsen im Zuge der Amtshilfe kurzfristig zur Aufnahme von 4.000 Menschen verpflichtet hatte. Die Kommunen vermuten, dass die Flüchtlinge zu Verwandten innerhalb Deutschlands oder im Ausland weitergereist seien, fasst die „NOZ“ die Rückmeldungen aus den Verwaltungen zusammen.

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